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Stadtoriginale kehren auf Kornmarktbrunnen zurück – Zum Brückenfest sprudelt er wieder
Die Figuren aus einem Bronzeguss (Messing-Kupfer-Zinn-Legierung) wurden in der schwäbischen Kunstgießerei Strassacker in Süßen von Patina und Schmutz gesäubert, gesandet und neu patiniert. Wie frisch gegossen und in der Maisonne strahlend stehen sie seit Donnerstagmorgen auf dem neuen Brunnenaufsatz, fünf Sockelstehlen aus Naturstein. Die Stelen wurden zusammen mit der Bodengranitplatte des Brunnens von dem Bad Kreuznacher Steinmetz- und Bildhauerarbeitenbetrieb Bussmer & Orben hergestellt, da die alten zu porös geworden waren. Insgesamt kostete die Sanierung der Originalefiguren rund 14.500 Euro.
Bereits seit Sommer 2018 sind die unterirdische Brunnenkammer und die Brunnenschale in der Mitte des Kornmarkts angelegt. Die Schale mit einem Durchmesser von 6,5 Metern besteht aus acht Betonfertigteilen mit je über vier Tonnen Gewicht. Die Brunnenanlage wurde zwischenzeitig in der Mitte ausbetoniert, anschließend die Beleuchtung, der Ab- und Zulauf und die Sprudler installiert.
Der Kornmarktbrunnen geht auf einen Gestaltungsentwurf des Bad Kreuznacher Bildhauers Karl Steiner zurück. Er wurde auf Wunsch des 1969 verstorbenen Kaufmanns Adolf Müller aus dessen Vermögen gestiftet und am 19. Juli 1975 durch Oberbürgermeister Peter Fink der Öffentlichkeit übergeben. Mit den Brunnenfiguren, die beachtete und geachtete Bürgerinnen und Bürger der Stadt originaltypisch darzustellen versuchen, soll ein Stück Stadtgeschichte lebendig gehalten und an die „gute alte Zeit“ erinnert werden.
Mehr Infos zur Geschichte und Bedeutung des Brunnens finden Sie hier auf der Stadthomepage.
Treff am Originale-Brunnen: Schutzmann Wiechert führt am 11. Mai, 10 Uhr, durch sein Revier
Seit vielen Jahren steht er als „Original“ auf dem Kornmarktbrunnen in Bad Kreuznach. Nun kehrt der legendäre preußische Schutzmann Wiechert im Auftrag der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH in sein altes Revier zurück. In den Uniformrock des Schutzmanns schlüpft Stadtführer Wolfgang Reiche am Tag der Einweihung des neu gestalteten Kornmarktes, am Samstag, 11. Mai. Wiechert tritt vor dem Originale-Brunnen auf dem Kornmarkt um 10 Uhr seinen Dienst an und freut sich über den neuen Standort seiner Skulptur, mitten auf dem Platz.
Von 1883 bis zirka 1910 verkörperte Hermann Wiechert in der preußischen Provinzstadt im äußersten Südwesten Preußens die Obrigkeit. Bei seinem Spaziergang erzählt der alte Soldat aus Ostpreußen kauzig und schnörkellos vom Treiben in der Kurstadt und darüber, wie er auf Märkten, Plätzen und Schänken für Ordnung und Gesetzestreue sorgte. Es geht um Gammelfleisch, Weinpanscher, betrügerische Wirte, leichte Mädchen und böse Buben, Betrug beim Viehhandel, die sogenannte Säuferliste, Schlägerei und Krawall, Wildpinkler und einiges mehr.
Wiechert hat als preußischer Polizist in Diensten der Stadt drei obersten Dienstherren gedient, nämlich drei Kaisern: Wilhelm I., Friedrich III., Wilhelm II – und natürlich den Bürgermeistern. Aus dem Stadtbild von Kreuznach war die selbstbewusste Erscheinung im blauen Rock mit Pickelhaube und Schwert nicht wegzudenken. Als städtisch-preußischer Beamter von altem Schrot und Korn hat er seine eigene Sicht der Dinge und scheut auch nicht den Vergleich mit der Gegenwart, der naturgemäß nicht immer für das neue Zeitalter schmeichelhaft ausfällt.
Die Teilnahme an der etwa 60 Minuten dauernden Führung ist kostenfrei.
Großes Foto: Wieder wie neu: Ein Mitarbeiter des Steinmetz- und Bildhauerarbeitenbetriebs Bussmer & Orben setzt die restaurierten Stadtoriginale auf den neuen Sockelstelen des Kornmarktbrunnens.