„Ich bin mir sicher, dass die Bedeutung des Internets weiter zunehmen wird: für Unternehmen, um mit Lieferanten und Kunden zu kommunizieren, für Schülerinnen und Schüler oder Studierende als wichtige Informationsquelle und nicht zuletzt auch als ein Instrument der familienfreundlichen Gestaltung von Home-Arbeitsplätzen", so die OB.
„Wir freuen uns, dass wir nun den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gewerbetreibenden in den Orten, moderne und leistungsstarke Internetverbindungen zur Verfügung stellen können“, sagte Dietmar Canis, Geschäftsführer der Kreuznacher Stadtwerke. Der Ausbau in den Orten erfolgte nach dem Konzept Fibre to the Curb. Die Stadtwerke haben ausgehend vom inexio-Backbone an der A61 Glasfaserleitungen bis in die Orte verlegt. Hier hat inexio sogenannte DSLAMs errichtet und nutzt von dort an die vorhandene Kupferinfrastruktur.
Inexio-Gesellschafter Thorsten Klein betonte noch einmal die Nachhaltigkeit des gemeinsamen Ausbaus. „Mit dem Glasfaserausbau bis in die Ortslagen können wir nachhaltig hohe Bandbreiten zur Verfügung stellen. Sollte später ein Bedarf über die 100 Mbit/s entstehen, können wir jederzeit die Glasfaser bis in die einzelnen Gebäude führen und dementsprechend noch höhere Bandbreiten generieren.“
Die Stadt Bad Kreuznach, die Kreuznacher Stadtwerke und das saarländische Telekommunikationsunternehmen inexio sind im Februar angetreten, um gemeinsam die Lücken in der Breitbandversorgung zu schließen.
Foto: Gerhard Kind/ Kreuznacher Stadtwerke